Welcher sonsor ist der richtige? sonsor mobil, sonsor hub oder sonsor connect plus?

Alarmanlage sonsor Produktfamilie

Wir haben sonsor inzwischen zu einer ganzen sonsor Produktfamilie weiterentwickelt. Das war ursprünglich gar nicht so geplant. Aber im Laufe der Entwicklung kamen immer wieder Kunden mit unterschiedlichen Anforderungen auf uns zu.
Der eine möchte seine Wohnung oder Camper möglichst einfach überwachen und überhaupt nichts installieren. Der nächste baut seinen Camper selbst aus und möchte eine Alarmanlage unsichtbar hinter einer Verkleidung montieren. Und dann sprechen wir mit Wohnmobilherstellern, die ganz andere Anforderungen haben und unter anderem direkt auf den CAN-Bus bzw. LIN des Fahrzeugs zugreifen möchten.

Deshalb gibt es inzwischen drei grundsätzlich unterschiedliche Lösungen: sonsor mobil, sonsor hub und sonsor connect plus.

Technisch haben die Geräte einiges gemeinsam. Der entscheidende Unterschied ist, wie tief sie in das Fahrzeug integriert werden.

sonsor mobil – einstecken und fertig

sonsor mobil ist unsere Lösung für den Endkunden. Das Gerät wird im Innenraum des Campers, Wohnmobils oder Wohnung montiert und über USB mit Strom versorgt. Mehr muss man  nicht machen. Im Gerät steckt bereits die Sensorik für die Innenraumüberwachung. sonsor erkennt  Bewegungen im Innenraum und kann Geräusche, Temperatur und weitere Umgebungswerte erfassen. Dazu kommen Mobilfunk und GPS. Externe Sensoren und Zubehör lassen sich ebenfalls mit dem System verbinden. 

USB-Stecker rein, sonsor einrichten und fertig.

Mann muss weder an die Fahrzeugelektronik noch an den CAN-Bus und der Eigentümer muss mit dem Camper nicht in die Werkstatt fahren. Das ist für uns die Idee hinter sonsor mobil: möglichst viel Funktion in einem Gerät und möglichst wenig Installation drumherum.

sonsor hub – wenn die Alarmanlage verschwinden soll

Dann kamen Kunden zu uns, die gesagt haben: Das ist alles schön, aber ich möchte das Gerät gar nicht sehen. Gerade Selbstausbauer haben häufig ganz andere Vorstellungen. Sie kennen ihr Fahrzeug, verlegen selbst Leitungen und wissen ziemlich genau, wo sie ihre Technik unterbringen wollen. Dafür gibt es den sonsor hub. Der Hub kann beispielsweise versteckt im Heckbereich oder hinter einer Verkleidung eingebaut werden. Er besitzt LTE und WLAN, einen Erschütterungssensor und Anschlüsse beziehungsweise die Anbindung für zusätzliche Sensoren und Türkontakte. Damit kann man eine sehr klassische Einbruchsüberwachung aufbauen. Wird eine überwachte Tür geöffnet oder registriert das System einen entsprechenden Vorgang, wird Alarm ausgelöst und die Information übertragen. Auf die umfangreiche Innenraumsensorik von sonsor mobil verzichten wir hier bewusst. Ein versteckt eingebauter Hub muss nicht unbedingt wissen, wie laut es gerade im Camper ist. Er soll zuverlässig seine Aufgabe erledigen und im Hintergrund verschwinden. Dazu kommt eine Funktion, die bei einem fest eingebauten System ziemlich sinnvoll ist: die Überwachung der Versorgungsspannung.
sonsor hub kann damit auch auf eine schwächer werdende Fahrzeugbatterie aufmerksam machen. Wird die Versorgung komplett unterbrochen, erkennt unser Hintergrundsystem außerdem, dass das Gerät nicht mehr erreichbar ist. 

sonsor connect plus – jetzt wird es richtig technisch

Und dann gibt es noch sonsor connect plus. Hier verlassen wir die klassische Welt der Nachrüst-Alarmanlagen. sonsor connect+ ist ein industrielles IoT-Gateway und Datenlogger für Fahrzeuge. Neben Mobilfunk und GPS können externe Sensoren und vor allem Fahrzeugdaten eingebunden werden. Der wesentliche Punkt ist die Anbindung an den CAN-Bus und LIN-Bus. Damit können Informationen verarbeitet werden, die im Fahrzeug schon vorhanden sind. Welche das genau sind, hängt vom jeweiligen Fahrzeug, Aufbau und Hersteller ab. Darin ist auch begründet, dass sonsor connect+ kein Gerät ist, das ein Endkunde leichtfertig an ein CAN-Kabel im Auto anschließen sollte. Man muss genau wissen, auf welchem Bus die gewünschten Informationen liegen, welche Nachrichten dort übertragen werden und wie die entsprechenden CAN-Telegramme aufgebaut sind.

Für einen Wohnmobilhersteller sieht das anders aus.
Er kennt seine Fahrzeuge und weiß, welche Informationen er benötigt. Damit kann sonsor connect+ Bestandteil der Fahrzeugelektronik werden und neben Sicherheitsfunktionen Zustandsdaten, Diagnoseinformationen oder Daten für Wartungs- und Serviceprozesse übertragen. Für solche Anwendungen kommt unsere Erfahrung aus der industriellen Elektronikentwicklung zum Tragen. Die entsprechende Gateway-Technologie ist für den Einsatz im Fahrzeug entwickelt und KBA-zertifiziert. Referenz pironex technology 

Die Auswahl der richtigen Alarmanlage ist unkompliziert.

Wer einen fertigen Camper besitzt und eine Alarmanlage nachrüsten möchte, ohne am Fahrzeug etwas umzubauen, nimmt sonsor mobil.
Wer seinen Camper selbst ausbaut, Technik gerne unsichtbar verbaut und hauptsächlich Türen, Erschütterungen und die Versorgung überwachen möchte, für den ist sonsor hub interessant.
Und wer Wohnmobile oder Camper professionell entwickelt und Fahrzeugdaten über CAN-Bus, GPS und Mobilfunk in eine IoT-Anwendung bringen möchte, sollte sich sonsor connect+ ansehen.
Damit reichen die drei Systeme von „USB-Stecker rein und fertig“ bis zur vollständigen Integration in die Fahrzeugelektronik. Diese Bandbreite war am Anfang der Entwicklung so nicht geplant. Sie ist entstanden, weil unsere Kunden sehr unterschiedliche Vorstellungen davon haben, was eine intelligente Alarmanlage im Fahrzeug können sollte.

sonsor ist eine Entwicklung und Marke der Firma pironex technology GmbH aus Rostock.

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