Werkzeug weg? Warum immer mehr Handwerker auf mobile Alarmanlagen setzen

Werkzeug weg? Warum immer mehr Handwerker auf mobile Alarmanlagen setzen

Wer auf Baustellen arbeitet, kennt das Problem. Am Abend wird die Baustelle verlassen. Das Werkzeug liegt ordentlich bereit. Die Maschinen stehen an ihrem Platz. Das Material für die nächsten Arbeitstage ist angeliefert. Am nächsten Morgen kommt man zurück und plötzlich fehlt etwas. Die Hilti-Bohrmaschine ist verschwunden. Der Bosch-Bohrhammer ist weg. Die bereits montierten Wasserhähne fehlen.
Oder noch schlimmer: Das lange bestellte Material wurde über Nacht gestohlen und der gesamte Bauablauf gerät ins Stocken.

Leider gehört das auf vielen Baustellen mittlerweile zum Alltag.

Das Problem auf Großbaustellen

Auf größeren Baustellen arbeiten oft viele verschiedene Gewerke gleichzeitig. Elektriker, Klempner, Maler, Tischler, Schlosser, Trockenbauer oder Heizungsbauer. Alle haben das gleiche Problem: Werkzeug und Material müssen irgendwo gelagert werden.
Ein eigener Baustellencontainer wäre ideal. Doch dafür fehlt oft der Platz oder das Budget.

Deshalb werden freie Räume, Kellerecken, Technikräume oder noch nicht ausgebaute Wohnungen häufig als temporäre Lager genutzt. Genau dort schlagen Diebe gerne zu. Denn oft gibt es weder eine Überwachung noch eine Alarmanlage.

Eine Alarmanlage ohne Installation

Genau für solche Situationen wurde sonsor entwickelt. Die mobile Alarmanlage benötigt weder WLAN noch eine feste Installation. Einfach das Gerät in die Mitte des Raumes stellen, einschalten und aktivieren. Die integrierte LTE-Verbindung ist bereits eingebaut.

Es müssen keine Kabel verlegt, keine Sensoren montiert und keine Einstellungen an der Baustelle vorgenommen werden. Das Gerät ist innerhalb weniger Minuten einsatzbereit.

Sofort informiert statt erst am nächsten Morgen

Der größte Schaden entsteht oft nicht durch den eigentlichen Diebstahl. Sondern dadurch, dass niemand davon erfährt. Mit sonsor erhält der verantwortliche Mitarbeiter sofort eine Benachrichtigung auf sein Smartphone, wenn sich jemand im überwachten Bereich bewegt.
Zusätzlich kann sonsor einen Signalton ausgeben und durch eine auffällige rote Blinkanzeige auf sich aufmerksam machen. Oft reicht bereits diese sichtbare Abschreckung aus, damit Gelegenheitsdiebe ihr Vorhaben abbrechen.

Ein Schild wirkt oft Wunder

Ein einfacher Hinweis kann bereits eine starke Wirkung haben:

„Dieser Bereich ist alarmgesichert.“

Wer weiß, dass er sofort entdeckt wird, sucht sich häufig ein leichteres Ziel. In Kombination mit der mobilen Alarmanlage entsteht so eine einfache, aber wirkungsvolle Sicherung für Werkzeug, Maschinen und Material.

Für jede Baustelle wiederverwendbar

Der größte Vorteil: sonsor ist nicht an eine einzelne Baustelle gebunden. Heute schützt das Gerät Werkzeug und Material auf einer Großbaustelle. Nächste Woche wird es auf der nächsten Baustelle eingesetzt. Danach vielleicht in einem Lagerraum, einem Firmenfahrzeug oder einem Container. Einmal angeschafft, begleitet sonsor den Handwerksbetrieb von Baustelle zu Baustelle.

Besonders interessant für

  • Elektriker
  • Klempner und Sanitärbetriebe
  • Tischler und Schreiner
  • Malerbetriebe
  • Heizungsbauer
  • Schlosser
  • Trockenbauer
  • Dachdecker
  • Bauleiter und Projektleiter

Überall dort, wo wertvolles Werkzeug, Maschinen oder Material vorübergehend gelagert werden.

Fazit

Nicht jede Baustelle bietet Platz für Container oder fest installierte Sicherheitstechnik. Genau deshalb sind mobile Lösungen interessant. sonsor lässt sich innerhalb weniger Minuten einsetzen, benötigt keine Infrastruktur vor Ort und informiert den Verantwortlichen sofort über ungewöhnliche Aktivitäten. So können Handwerker ihr Werkzeug, ihr Material und vor allem ihre Arbeitszeit besser schützen.

Denn nichts ist ärgerlicher, als morgens auf die Baustelle zu kommen und festzustellen, dass die Arbeit des Tages bereits gestohlen wurde.

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